#62 - cerascreen Gesundheitsfestival 2026: Testosteron wie mit 20 mit Alex Djordjevic von GetBeyondShape
Shownotes
In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie Ihren Testosteronspiegel auf natürliche Weise unterstützen können und warum das Hormon weit mehr beeinflusst als Muskelaufbau und Libido. Gemeinsam mit Alexander Djordjevic, Gründer der GetBeyondShape GmbH, sprechen wir darüber, welche Rolle Testosteron für Energie, Leistungsfähigkeit, Fettabbau und das allgemeine Wohlbefinden spielt.
Mehr über Alexander Djordjevic und GetBeyondShape: Alexander Djordjevic unterstützt mit GetBeyondShape Männer dabei, ihren Testosteronspiegel durch einen ganzheitlichen Ansatz und gezielte Veränderungen ihres Lebensstils auf natürliche Weise zu optimieren.
🌐 Website ► https://getbeyondshape.de/ ✉️ Kontakt ► mail@getbeyondshape.de
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Mehr über cerascreen
Weitere Informationen zu unseren Gesundheitstests findet ihr auf unserer Website ► https://www.cerascreen.de/
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Besucht uns auf:
📷 Instagram | https://www.instagram.com/cerascreen.de/ 👥 Facebook | https://www.facebook.com/cerascreen.de/ 🖥 Shop | https://www.cerascreen.info
Transkript anzeigen
00:00:00: herzlich willkommen zurück beim cerascreen Gesundheitsfestival. mit dem Thema Testosteron wie mit zwanzig ohne Chemie, beenden wir heute den Festivaltag. Sinkende Energie, weniger Antrieb oder zunehmendes Bauchfett oder das Gefühl, nicht mehr ganz so leistungsfähig zu sein wie früher. Häufig wird das einfach als normaler Teil des Älterwerdens hingenommen. Tatsächlich lässt sich der Hormonhaushalt aber durch den eigenen Lebensstil oft deutlich stärker beeinflussen, als viele vermuten. Deshalb freue ich mich sehr, Alexander heute begrüßen zu dürfen. Er ist Gründer von Get Beyond Shape und begleitet Männer dabei, ihren Testosteronspiegel auf natürliche Weise zu optimieren.
Wie immer können Sie Ihre Fragen gerne schon jederzeit hier im Chat stellen und dann kommen wir später in der Q&A, Session darauf zurück. alexander, herzlich willkommen beim Gesundheitsfestival. Schön, dass du da bist und die Bühne gehört dir.: Vielen Dank. Vielen Dank auch Olaf für die Einladung, dass ich heute hier mein Thema, mein Herzensthema präsentieren darf, ja. Und du hast es super eingeläutet, vielen Dank dafür. Im Grunde, vielleicht noch mal ein, ein Zusatz für die Damen, die jetzt hier auch mit an Bord sind. Also Frauen haben auch Testosteron. Ja, ich hab natürlich vom Marketing her ist es bei mir alles sehr männerlastig, aber alles, was wir heute lernen oder was ich, was ich zeigen werde, auch wenn's Männer-- männliche Beispiele sind, ist im Grunde auch anwendbar für Frauen, ja. Also deswegen, da auch durchaus Fragen stellen und, und mit, mitdenken und so weiter, das passt genauso gut zu Frauen. Sag ich aber gleich auch noch mal was zu. Meine Slides sieht man ja, deswegen ich würde einfach mal loslegen, und in die Präsentation starten. Vielleicht noch zwei, drei Sätze zu mir, und dass man so ein bisschen versteht, wo ich daherkomme und was meine Reise vielleicht auch war. Also ich bin kein Arzt, ja.
Ich bin eigentlich Ingenieur, und mit achtzehn war ich relativ übergewichtig, hab einfach mehr Sport gemacht, weniger gegessen und dann war das fein. Und das hat ziemlich genau zehn Jahre später nicht mehr so gut funktioniert, diese, ich sag mal, viel hilft viel: Strategie. Und dann hab ich auf, auf Raten eines guten Freundes einfach mal meine, meine Werte checken lassen. Also schon ein relativ breites Blutbild, aber eben auch Testosteron. Und ich hatte einen ziemlich schlechten Wert für mein Alter. Und dann hieß es vom Arzt: „Ja, dann, spritzen Sie sich doch das, das Testosteron, Herr Djordjevic, kein Problem.” Also er hat das ein bisschen professioneller ausgedrückt und das hab ich aber nicht machen wollen, weil es einige Risiken hat, wenn man das von außen zuführt. Das heißt, das, was wir uns heute angucken, ist wirklich natürliche Testosteronsteigerung, also keine Gele, keine Spritzen. Genau, mittlerweile ist es so, ich bin jetzt neununddreißig, das heißt, ich beschäftige mich mit dem Thema sehr ausgiebig seit elf Jahren, hab auch bei einem Arzt gelernt, zweifach TÜV-zertifiziert und so weiter. Das ist jetzt hier ein Business, eine GmbH in, in Stuttgart. Das heißt, ich hab schon einige Männer auch betreut, hundertfünfzig an der Zahl, und hab selber ja auch cerascreen Tests gemacht tatsächlich zum Testosteron. Das heißt, die hab ich hier auch mit reinge, reingenommen und hab da einen Wert über dem Referenzbereich.
Und das Spannende ist eben, wenn man das natürlich erreicht, ist das auch völlig okay und völlig gesund. Das vielleicht so ein: bisschen als, als Kontext und Einleitung. Und dann gehen wir auch gleich mal rein. Das war hier meine Reise auf einem Bild, ja. Ich hab, mit vierzig, knapp vierzig pg/ml angefangen. Ich weiß nicht, ob hier vielleicht ein paar Leute, die von den Männern oder auch vielleicht auch von den Frauen mal ihren Wert gemessen haben und dann so ein bisschen sich da so einordnen können und bin jetzt eben bei, hundertfünfundvierzig pg/ml knapp. Und es war mit dem, was ich jetzt heute zeige und im Grunde für mich auch eine Steigerung von zweiunddreißig Prozent. Was durchaus viel ist und, grad dieses Vorher/Nachher, wie sich das anfühlt und so weiter, das werden wir nachher noch mal ein bisschen, bisschen näher beleuchten. Genau, ich hab auch 'ne optische Transformation an der Stelle gemacht. Können wir aber, glaub ich, überspringen. Ein spannender Aspekt, den ich da immer gerne betone, ist, dass das Ganze auch-- Also Testosteron wird immer so 'n bisschen gleichgesetzt mit dieser Schublade, so irgendwie Libido und Muskelaufbau.
Das sind so die Klassiker, die ich immer wieder höre. Es ist aber weitaus mehr und das zeigt dieses Bild. Ich hab da mal so 'n DNA-Test gemacht, und die Telomerlänge gemessen, und hab das gemessen, dann ein paar Maßnahmen gemacht: und dann wieder gemessen. Die Maßnahmen gucken wir uns gleich noch an, ja. Aber ich konnte mein biologisches Alter damit, um neun Komma zwei Jahre senken in zwölf Wochen. Und das ist spannend, weil man kann nicht mega gesund sein und 'n schlechten Testosteronwert haben. Das ist am Ende dasselbe eigentlich beim Mann und bei einer Frau nicht ganz, da ist es ein bisschen komplizierter, aber geht in dieselbe Richtung. Das heißt, wenn man als Mann einfach diesen Wert misst, selbst wenn man jetzt nichts anderes misst, was bestimmt besser wäre, me-mehr zu messen, ja, nicht, das ist nicht der Punkt. Aber wenn man nur das misst und man sieht der Wert geht hoch, bleibt gleich, dann weiß man, man hat relativ viel für seine Gesundheit getan. Und wenn er sinkt, dann kann man aktiv werden, weil im Grunde Gesundheit und ein guter Testosteronwert ist das Gleiche. Also ich bin jetzt 39, hab's letztes Jahr noch mal gemessen und hab, ich weiß nicht, ob das, ob das bekannt ist. Es gibt ja so Gesundheitstracker.
Das ei-eins davon ist das Whoop-Band. Gibt's aber auch andere und die messen auch das biologische Alter, bezogen auf verschiedene KPIs, ne, wie, wie ist meine HRV, also die Herzfrequenzvariabilität, wie ist mein Ruhepuls und so weiter und so weiter. Und da gibt es, gibt's: Vergleichswerte in der Peer Group und die sind relativ anspruchsvoll. Also die sind jetzt nicht so, dass die-- also da kommt man nicht sehr leicht in 'nen guten Bereich. und da hab ich eben auch noch mal mein Alter um fünf Jahre senken können, mit diesem Ansatz, den wir uns jetzt heute anschauen, ja. Also das ist durchaus auch im Sinne von Longevity oder Langlebigkeit auf Deutsch, 'n ganz cooles Thema, sich auch mit Testosteron zu beschäftigen. Ich hab hier noch mal ein paar Zertifikate mitgebracht. Das ist eigentlich gar nicht, so spannend. Wie gesagt, ich bin ei-, ich bin Ingenieur, hab eben die Ausbildung gemacht, TÜV-zertifiziert. Und was ich hier immer noch ganz gerne sage, ist eben, dass, dass, Langlebigkeit und Testosteron sehr stark zusammenhängt. Das heißt, ich hab auch relativ viele Zertifikate und mich da fortgebildet, im Sinne von, von Longevity und Langlebigkeit, ja. Was mache ich sonst noch? Ich, ich bin, ich bin Vater, ich bin Ehemann. Ich habe jetzt, C-- im-- also jetzt muss ich gerade einmal nachdenken, sechzehnter Z-- neunter, habe ich zehn Jahre, Jubiläum mit meiner Frau, und bin wie gesagt Ingenieur, Health Coach und habe ein Unternehmen gegründet zu dem Thema und bin auch Autor.
Also ich habe auch ein Buch geschrieben zum Thema Testosteron oder Performance im weitesten: Sinne, sodass man da auch was nachlesen kann, wenn man das möchte. Warum mache ich das Ganze? Ich habe ja vorhin gezeigt, das Vorher und Nachher, ne, also von meinem Testosteronwert. Und das ist jetzt nur eine Zahl, aber wenn man einen niedrigen Testosteronwert hat, hat das ganz viele negative Konsequenzen oder Symptome. Und wenn man das korrigieren kann und einen guten Wert hat, das ist wie Tag und Nacht. Und deswegen habe ich das im Grunde-- ich habe einen relativ gut bezahlten Job gehabt als Ingenieur, habe das aufgegeben, weil ich gesagt habe, das ist so cool, wenn man, diesen Unterschied erlebt, und mache das einfach auch sehr gerne, dass ich diese Transformation begleite mit meinen Kunden, einfach gute Testosteronwerte zu haben. Genau. Jetzt ist, jetzt ist aber nicht das Ziel tatsächlich-- also klar, Testosteron steigern, das ist der, der, das Ziel hier von dem Vortrag, wie geht das und so weiter. Aber das Ziel ist eigentlich nicht, am Ende das Ding irgendwie auszudrucken, an die Wand zu hängen, sondern es gibt ganz viele positive Eigenschaften oder, oder Merkmale, wenn man eben einen guten Testosteronwert hat.
Und die gehen wir jetzt mal zusammen durch. Das ist im Grunde, dass man, auch wenn man älter ist, wenn: man vierzig, fünfzig, sechzig ist, kann man einen sehr guten Testosteronwert haben. Das geht. und wenn man das erreicht, hat man auch ein entsprechendes Energielevel. Ja, ich sage immer ganz gerne Testosteron wie mit zwanzig und auch, auch ein entsprechendes Energielevel. Man schläft besser, man hat eine bessere mentale Schärfe, also was in Richtung, Fokus, Fokus und Produktivität, Klarheit. Das wird besser. Dann dieser Klassiker Muskelaufbau wird damit deutlich leichter. Auch so was wie, Bauchfett reduzieren oder Fett in Summe reduzieren. Auch bei Frauen, ja, ist das, ist das wirksam. Und dann aber auch so was wie Antrieb und Motivation. Also was meine ich damit? Also man steht morgens auf und hat Bock auf den Tag, aber hat auch genug Energie für den Tag. Beides, ja. Das ist eine mentale und eine physische Komponente. Stressresistenz ist, ist, ist so ein, ist so ein wichtiger Punkt noch.
Also man kann sich das so ein bisschen vorstellen wie-- also ich kann jetzt nicht durch Testosteron, das Leben von, von jemandem beeinflussen. Das ist was von außen kommt, passiert halt. Aber man kann die hormonelle Reaktion auf den Stress, das kann man beeinflussen. Also wie reagiert: man darauf? Wie fühlt man sich dabei? Und so vom Bild her kann man, wenn man einen guten Testosteronwert hat, ist das so ein bisschen wie so ein Stein in der Brandung. Ja. Das heißt, man ist so sehr gefestigt und da passieren Dinge von außen, ja, aber man ist trotzdem bei sich und kann eben, ja aus dem Vollen schöpfen vielleicht, ja. Genau, Libido, das ist der Klassiker. Vitalität, das wird eben stark beeinflusst, positiv. Auch so was wie Selbstvertrauen. Da-- Was mir dann immer wieder entgegnet, ist so dieses Thema, dass, dass Leute dann sagen: "Ah, ich will gar nicht so viel Testosteron, weil dann werde ich ja aggressiv." Das ist tatsächlich relativ gut untersucht und, ist, ist Quatsch. Also, wurde widerlegt. das ist, das kommt so ein bisschen aus dieser Teenager-Ecke, wenn, wenn, wenn Jugendliche, heranwachsen, da ist aber eh hormonell ganz viel los und dann haben die dieses, dieses aggressive Verhalten vielleicht. aber bei Erwachsenen ist es eher so, dass man, dass man durchsetzungsstark wird und das auf 'ne smarte Art.
Also schon, schon, schon 'ne kraftvolle Position oder so, oder also durchsetzungsstark, aber eben auf, nicht auf eine aggressive: Art. Genau, dann werden wir gleich noch sehen, hat auch Einfluss auf Diabetes und so weiter und so fort. Also es hat auch einen guten Einfluss auf, auf die Herzgesundheit und Gefäßgesundheit und auch so was wie: Hab ich, Spaß am Tag? hab ich Bock aufs Leben? wie geht's mir? Wohlbefinden, das ist auch 'n Punkt. Und ich hab immer noch so diesen Punkt mit der, mit der Präsenz als Vater, also als, als Vorbildfunktion, weil Testosteron natürlich auch in unserer männlichen Rolle, schon auch ein wichtiger Punkt ist, das vielleicht auch vorzuleben, ne. Genau, das sind so die Hauptkernpunkte im Sinne von positive Merkmale. Dann was, was ganz oft der Fall ist und da werden wahrscheinlich gleich alle nicken, wenn ich jetzt so daran denke, und wenn man jetzt mal dieses, sich das Konzept überlegt: Ich, versuche jetzt mit zwanzig irgendwie sportlicher zu werden, mach irgendwie mehr Sport und ess weniger oder ess gesünder.
Dann werden alle sagen „Ja, das wird irgendwie funktionieren, das, das geht, dann wird die Person irgendwie fitter", ja. Und das Spannende ist jetzt, dass dann später alle sagen, wenn jetzt jemand vierzig, fünfzig, sechzig ist, dann wird das ja bedeutend schwerer und dann ist immer so der, der Stoffwechsel: der Schuldige. Prinzipiell ist das auch nicht falsch, aber die dadrunterliegende Ebene ist tatsächlich das hormonelle Level und unter anderem eben Testosteron. Und wenn das gut ist, dann kann man auch den Stoffwechsel wieder ankurbeln und es wird deutlich einfacher, zum Beispiel Fett aufzu-- abzubauen und Muskeln aufzubauen. Das vielleicht noch mal als Highlight, dass man das besser versteht. Und was ich immer wieder gefragt werde, ist so, ist auch: „Ja, Alex, ja super." Jetzt, ich zeige gleich noch mal ein paar Fallbeispiele, was so möglich ist an, an Steigerung. wie fühlt sich das jetzt denn an, wenn ich da Testosteron steigere, ja, zehn Prozent, zwanzig Prozent? Was-- Wie spür ich das überhaupt? Und tatsächlich ist das schwierig zu erklären, weil ich kann jetzt schwer erklären, wie man sich, wie, wie, wie jemand von euch sich jetzt fühlt, wenn, wenn man die Steigerung hat. Man kann sich das so ein bisschen so vorstellen, dass wenn man jetzt zum Beispiel auf die Autobahn fährt mit dem Auto, ja, und man will im Grunde den Lkw, der links ist, überholen und gibt jetzt Gas und auf einmal-- es passiert aber nichts.
Und man merkt, ah, ich bin im falschen Gang, ist vielleicht im fünften Gang, schaltet dann runter in den dritten und auf einmal hat man diese Drehzahl: und diese, diese Dynamik, diesen Schwung wieder. Das ist im Grunde, wie sich das anfühlt, wenn man, ich sag mal, so einen größeren Step an Testosteronsteigerung hat. Bei so ein, zwei Prozent passiert nicht so viel, aber bei so zehn, zwanzig Prozent, das ist spürbar. Und dann gibt es immer so Steps, und mit jedem Step wird man immer, ja, immer energiereicher, immer hat besseres Wohlbefinden und so weiter. Und es ist auch ein bisschen so wie, nehmen wir mal an, vielleicht ist auch jemand im Raum, der sagt: „Hey, ich will irgendwie fitter werden, ich will ein bisschen abnehmen, will ein bisschen, bisschen Muskeln aufbauen." Das ist so der Klassiker, ja. Also wir können nachher auch noch mal ein bisschen tiefer reingehen, was da noch alles möglich ist, aber das ist so der Klassiker. Kann man das natürlich einfach mit viel Disziplin machen und ich vergleiche das immer so ein bisschen mit so 'nem, ich kann, ich kann einen Baum in einen Stahlbetonboden pflanzen.
Das geht, ja. Also mit viel Mühe, Disziplin, harter Arbeit, keine Ahnung, guten Werkzeugen, wird das irgendwann gehen und der wird auch Wurzeln schlagen. Das wird funktionieren, ja. Das ist kein-- Also das dauert einfach nur länger oder ist härter. Das Spannende eben an Testosteron, wenn man das so als Basis benutzt, ist, dass der Boden umgegraben ist,: schön weich ist, ne, dass die Wurzeln besser, besser, einen besseren Grip bekommen, genug Mineralien drin, genug Wasser, Sonneneinstrahlung und so weiter. Das heißt, man-- das ist jetzt kein Selbstläufer im Sinne von, das wär auch, glaub ich, unseriös, das zu behaupten, dass man einfach im Liegen schlank wird oder so Späße, ja. Das gibt's ja so als Marketing, Slogan manchmal, sondern man darf schon was dafür tun, aber man kriegt eben mehr für seinen Zeiteinsatz, ne. So dieses Thema eins plus eins gleich drei oder ein Zinseszinseffekt oder so was. das heißt, man investiert seine Zeit und hat 'nen, hat 'nen guten Wirkungsgrad dadrauf. Das ist im Grunde der Punkt. Dann vielleicht kennen die Zahlen auch welche. Ich hab jetzt mal eine Studie mitgebracht. Es gibt relativ viele tatsächlich. Testosteronwerte sinken. vielleicht auch ganz spannend, könnt ihr auch noch mal was von von Cerascreen-Seite, Olaf noch mal was dazu sagen, was so diese Referenzbereiche auch machen.
Aber im Grunde ist es so, dass, die Studie ist ja von 2007 und da wurden-- Ich erklär mal kurz ein bisschen die Zahlen, dass man das versteht, was da eigentlich abgebildet ist. Da wurden im Grunde in, also von: 1987 bis 89 Männer getestet, die in dem Zeitraum 45 bis 71 Jahre waren und die hatten entsprechende Testosteronwerte. Und dann wurde das Gleiche 2002 bis 2005 gemacht. Das ist jetzt ganz rechts, hier auf dem Bild. da waren die Männer 57 bis 80 Jahre alt. Also ja mal ungefähr vergleichbar. Und das gab also einen Abrieb beim freien Testosteron von fünfundvierzig Prozent. Und das ist also gesamtgesellschaftlich ist der Testosteronwert bei allen Männern im Schnitt gesunken. Und dann ist der zweite Faktor, was immer so vielleicht auch im Internet, kursiert, was vielleicht man auch schon mal gehört hat, dass man jedes Jahr ein, zwei Prozent verliert. also man persönlich, ja. also es sind eigentlich zwei Effekte. Also in Summe ist es gesunken, aber man verliert trotzdem auch noch mal jedes Jahr ein bisschen.
Ja, also so ein Basiseffekt und dann aber noch mal ein eigener Effekt. Und das sorgt eben dafür, dass die, dass die Referenzbereiche, und das ist halt immer der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, nicht-- Also das sind dann Durchschnitte, aber es sind nicht Optimalwerte. Das heißt, man darf sich eigentlich immer so ein bisschen orientieren, vielleicht am: oberen Drittel vom Referenzbereich. Wär jetzt so meine Empfehlung, ja. ihr könnt mich da gerne noch mal, könnt mir gerne mal korrigieren oder, oder, oder euer Feedback geben da, zu dem Punkt. aber das wär so meine Empfehlung, dass man zumindest mal da ungefähr hinkommt, weil dann hat man einen guten Wert, ja. Und auch mit, mit diesen ganzen Umständen, die ich jetzt gerade beschrieben hab. Das ist jetzt ein bisschen klein vielleicht, aber, ich, ich geh es mal kurz durch. Das sind, das ist die Symptomatik. Also wir haben vorhin die ganzen positiven Aspekte besprochen. Jetzt kommen mal die Sachen, wo man sich vielleicht auch mal, gegen spiegeln kann, ob man Symptome davon hat.
Und das ist, das denke ich mir nicht selber aus. Das habe ich aus einem Buch kopiert, was sich eben, mit Hormonen beschäftigt. Und die Symptome sind, Muskelabbau, Muskelschwäche, Herzschwäche, Herzinfarktrisiko geht hoch, Herzrhythmusstörung, Entzündungen, Entzündungen, Bindegewebsschwäche, Osteoporose, dann d-das Risiko an, an Typ-2 Diabetes zu erkranken, nachlassende Libido, Schlafstörung, Hitzewallungen, allgemeine Schwächegefühle und, Erschöpfung, Antriebslosigkeit bis hin zu Depression sogar, nachlassende Stressresistenz: und Reizbarkeit. Und deswegen hatte ich auch vorhin so eingeleitet: Das ist nicht nur für Männer, das ist, das sind Symptom-- das ist eine Symptomatik für Frauen und Männer, also beide Geschlechter. Und dadrunter sind noch mal die Sachen, die für einen Mann noch mal im Speziellen dazukommen. Das ist so was wie Potenzstörungen, das Thema Fertilität. Also kann ich mich re-reproduzieren als Mann. dann Prostatahyperplasie, das ist im Grunde die Vergrößerung der Prostata und aber auch so was wie nachlassendes Haarwachstum. Und ich habe absichtlich noch mal die, die Studie vom Zitzmann. Das ist ein, ist ein, ist ein, also ein deutscher, Professor, der hat, eine ziemlich coole Studie gemacht aus meiner Sicht mit, vierhundertvierunddreißig Männern, wo noch mal klar wurde, dass nicht alles auf einmal an der Symptomatik auf einen einprasselt, sondern dass das Stück für Stück kommt. Und das ist auch das, was das Ganze ein bisschen subtil oder, oder, schwierig macht in der Erkennung. Weil ich kann im Grunde, wenn es halt zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre dauert, bis ich diese ganzen Symptome bekomme, dann denke ich halt, ich werde einfach älter und dann kommen einfach Sachen dazu, weil ich älter werde.
Und das ist, das ist normal. Ja. Das ist aber nicht normal,: dass einfach der Testosteronwert der abnimmt und dann kommt halt als erstes Libidoverlust zum Beispiel, dann Verlust Antriebskraft, dann Übergewicht, dann Depressivität, dann Schlafstörung. Also so ein schleichender, sehr subtiler Prozess. genau. Und das, das ist, glaube ich, ganz, ganz, gut hier dargestellt, vom, vom Zitzmann. Und dann ein wichtiger Punkt, einfach als Vorbereitung für, für auch wie geht man jetzt damit um? Wie kann man Testosteron steigern? Der Körper ist halt ein System, ne. Jetzt kann ich aus dieser Testosteron-Sicht gucken, ich kann aber auch manche kommen eher von der Ernährung oder wie auch immer, aber die Sachen hängen alle zusammen. Das heißt, wenn ich jetzt einen niedrigen Testosteron-Level habe, dann steigt-- also Testosteron und, Cortisol sind Gegenspieler. Also Str-- das Cortisol ist ein Stresshormon. Wenn das, chronisch zu hoch ist, dann sinkt der Testosteronwert. Wenn Cortisol zu hoch ist, schlafe ich zum Beispiel schlechter.
Wenn ich schlechter schlafe, da wird das Testosteron produziert, dann, wache ich auf und hab, also Schlaf ist auch ein bisschen dafür da, wie so 'n, wie so 'n Reset-Punkt jede Nacht zu setzen.: Und da gibt es zwei Hormone, das ist Leptin und Ghrelin. Die sind für Hunger und Sättigung zuständig. Das heißt, wenn ich schlecht schlafe, dann wirken diese, dann werden die nicht resettet, diese beiden Hormone. Und das heißt, ich werde später satt und habe früher Hunger. Ergo ich werde schneller dick. Und dann ist das Spannende, wenn ich dann Fett aufbaue, ist es so, dass in den Fettzellen gibt es einen Aromatase-Effekt. Ich hoffe, ich gehe jetzt nicht zu tief rein, aber nur, dass man so ein bisschen diese Hormonkette einmal versteht. Muss man jetzt auch nicht alles komplett nachvollziehen, aber dass man so mal, dass man gehört hat, gibt's einen Aromatase-Effekt. Das heißt, da wird Testosteron in den Fettzellen durch den Aromatase-Effekt in Östrogen umgewandelt. Das heißt, Männer werden im Grunde zu Frauen, ja. Also hormonell gesehen. Und dann kommen auch so Sachen wie Männerbrüste, Hüftspeck und so weiter. Und das ist 'nen selbst-- also das ist Teufelskreis, ne. Wenn ich das nicht durchbreche, dann wird das immer, immer schlimmer mit der Zeit, und muss eben ganzheitlich betrachtet werden auf allen Ebenen und nicht nur auf-- also man kann jetzt nicht nur Schlaf verbessern und dann wird alles besser.
Man muss wirklich die Kette sich einmal anschauen und, und optimieren.: Wenn dazu Fragen sind später sehr gerne. Ich versuche das jetzt so ein bisschen mal die, die grobe Struktur zu geben, dass man das versteht und dann können wir aber auch noch mal gerne tiefer rein, wenn das spannend ist. Und das ist eigentlich so der Kern der ganzen Sache, dieses, dieses Chart. Hm, wie ist das gemeint? Also im Grunde ist es so, nehmen wir vielleicht noch mal dieses, dieses Fettabbau-Muskelaufbau-Thema. Oder vielleicht noch einfacher, es ist ganz oft so, wenn ich mit Leuten spreche, dass die mich dann fragen: „Ja, Testosteron, total spannend, super. was mache ich denn jetzt und welches Nahrungsergänzungsmittel muss ich eigentlich nehmen, damit's mir besser geht?" Also es wird-- Also Testosteronsteigerung wird oft mit 'nem Nahrungsergänzungsmittel gleichgesetzt. Das Ding ist aber, wenn ich diese Ganzheitlichkeit nicht betrachte, also diese ganzen Dinge, die hier vor Supplements stehen, das ist ja jetzt hier erst an Platz sechs, davor ist ja noch Detox, Darmsanierung, Schlaf, Ernährung, Sport, dann verliere ich im Grunde, Wirkungsgrad.
Also die Zahlen hier sind, sind ausgedacht, okay, die sind nicht wissenschaftlich belegt oder irgendwas. Das soll nur verdeutlichen, den Effekt verdeutlichen, aber wahrscheinlich ist es gar nicht so: schlecht, von der Schätzung. das heißt, wenn ich jetzt die ganzen Sachen, die vor Supplements stehen, nicht mache und einfach nur Supplements nehme, irgendwie Vitamin D zum Beispiel oder Zink oder Ashwagandha oder wie auch immer, dann hab ich nur 'n Wirkungsgrad von 53 Ich sag dazu auch immer ganz, ich hoffe, das ist okay in der Runde: teures Pipi, ja. Also das, kann man machen, kann man Geld ausgeben, aber es hat halt nicht die Wirkung, die man eigentlich haben möchte. Und viele Männer, die dann, die dann sich da viel von erhoffen, sind dann enttäuscht, weil's einfach nicht so wirkt, wie sie sich das vielleicht vorgestellt haben. Wie sollte man jetzt, wie sollte man jetzt richtigerweise vorgehen? Aus meiner Sicht und aus meiner Erfahrung von den letzten elf Jahren. am Anfang sollte man Detox und 'ne Darmsanierung machen. Warum? Detox ist super, um mal zum Beispiel Östrogene aus dem Körper, also aus dem männlichen Körper rauszubekommen. Auch Frauen sollten nicht zu viel Östrogen haben, by the way, ja. Also es ist, für, für euch auch nicht, optimal, je nachdem, wo ihr gerade seid, im Lebensabschnitt. dann so was wie Mikroplastik sollte raus, Schwermetalle sollten raus. Also den Körper mal so durchfegen, könnte man sagen.
Man kriegt das nie komplett raus. Das ist, das ist nicht möglich. Aber wie wenn ich jetzt 'ne Wohnung irgendwie, sauber mache, dann und dann einmal gut: durchkehre, ist vielleicht in den Ecken noch ein bisschen Staub, aber so mal so'n bisschen, bisschen durchfegen ist eben dieser Effekt, der dann was bringt. Und dann sinken die Entzündungswerte. Das ist eigentlich der Trick und dann wird der Körper in Summe gesünder und dadurch kann ich wieder mehr Testosteron aufbauen. Dann Darmsanierung ist so ähnlich, aber da-- ich versuche im Grunde, das wis-weiß man vielleicht auch, der Darm ist ja auch unser Immunsystem. und wenn ich jetzt viele Entzündungen im Körper hab, also vor allen Dingen auch im Darm, dann ist der da, ist der, ist das Immunsystem permanent am Arbeiten. Und dieses Arbeiten kostet Energie. Und das Spannende ist jetzt, wenn ich den Darm saniere und den, die Entzündungen im Darm reduziere, die Nährstoffaufnahme besser mache und so weiter, dann wird das Immunsystem nicht so, nicht so getriggert und ich hab auf einmal so 'nen Energieschub. Und das ist dann wiederum spannend, wenn man in die anderen Themen reingeht, so was wie Sport oder Ernährung, um da ein bisschen mehr Energie, mehr Kraft zu haben, um da, da den ersten Schritt zu gehen. Weil oft tun sich die Leute sehr schwer mit, 'ner Transformation, weil sie halt irgendwie bei Ernährung, bei Sport anfangen, ne.
Viel hilft viel. Also die Strategie, die ich auch hatte, viel Sport und weniger: essen. das ist aber Quatsch, wenn man die Sachen davor nicht beachtet. Oder andersrum gesagt, man macht sich's einfach schwieriger als es sein muss. genau, dann Schlaf haben wir gerade eben schon mal kurz andiskutiert. Schlaf ist mega wichtig, um, also im Schlaf wird auch Testosteron hergestellt. das heißt, wenn ich schlecht schlafe, sinkt Testosteron. Und genau dann ist noch wichtig, vielleicht bei Ernährung, oder auch bei der Darmsanierung. Ganz oft ist es so, dass die Leute dann-- Also man kann ja eine Million Sachen bei machen bei Ernährung, ja. Wenn man jetzt irgendwie eine halbe Stunde durch Instagram scrollt, kriegt man wahrscheinlich dreiundvierzig Ansätze, was man nicht alles machen könnte. die Kette ist natürlich so optimiert, dass jeder Baustein immer Testosteron erhöht. Das ist der Fokuspunkt. Weil wenn wir das schaffen, alles andere eh besser wird. Das ist der Trick. Ja und dann hab ich so einen Zinseszinseffekt, und kann da eben, aus dem Vollen schöpfen. Und wenn man das dann auch so macht, dann wirken die Supplements auch. Also ich hab nichts gegen Supplements, ist völlig in Ordnung, aber man sollte eben das ganzheitlich betrachten und diese, diesen vorderen Teil der Kette mitnehmen, damit das funktioniert.
Und dann ist da noch so was wie, wie Regeneration und Stress. Regeneration, damit meine: ich, dass wenn man jetzt zum Beispiel hart trainiert, dass man sich auch wieder Erholungsphasen gönnt, dass der Körper also das auch verarbeiten kann, diesen, diesen Impuls des Sports zum Beispiel. und Stressreduktion ist dann so was wie Meditation. Es gibt, so Matten, die man nutzen kann über Vibration, dass man einfach besser runterkommt und sich entspannt. Und wenn der Stresslevel sinkt, geht Testosteron automatisch hoch. Das ist der, das ist der Trick. Und es gibt auch den Effekt, dass, also Mindset-Verbesserung. wenn, wenn das interessant ist, können wir da auch noch mal separat reingehen. Ist aber ein eigenständ-eigenständiges Thema noch mal, aber es kennen vielleicht ein paar Leute, dass man, es gibt ja diese Powerposen, wo man so die Arme hochreißt und irgendwie Chaka schreit oder wie auch immer, ja. tatsächlich funktioniert das sogar. Also wenn man das macht, sich vor den Spiegel stellt und, so, so die Arme hochreißt und, und schreit, steigt Testosteron.
Das funktioniert, ja, kurzzeitig. Und es gibt aber dieses Phänomen kann man auch in sein Mindset reindesigned. dafür gibt's einen Prozess, und dann kann man per Definition aus dem Mindset heraus noch mal diesen Testosteron, das Testosteron ein: bisschen pushen. Einfach vom, also wie-- Kurz gesagt, so ein bisschen positives Denken, ja. Ist nicht ganz das, aber wenn man es stark zusammenfassen wollen würde, dann, dann ist es das Genau, das ist ein sehr wichtiges Ding. Wenn man das verstanden hat, dann ist eigentlich auch klar, warum Testosteron so ein cooler Ansatz ist. Und ich hab jetzt noch ein paar, mal gucken auf die Zeit. Wir sind jetzt bei sechsundzwanzig, das ist okay. w-was sind so typische, Ergebnisse, wenn man das, was wir jetzt gesehen haben, durchführt? Wie gesagt, ich hab hundertfünfzig Männer da schon gecoacht, auch ein paar Frauen tatsächlich. Also oft bringen die dann ihre Partnerin mit und dann, machen die das zu zweit, und da funktioniert es genauso. bei den Männern ist es eben so, dass die sechzig Prozent Testosteronsteigerung im Schnitt haben auf ein halbes Jahr gesehen, neunzig Prozent Energiesteigerung. Was meine ich damit? Das messen wir nicht, also es ist kein Blutwert oder so, aber, ich frag die am Anfang: „Wie ist dein Energielevel?" Dann sagen die zum Beispiel drei von zehn und nach 'nem halben Jahr frag ich noch mal und dann ist er vielleicht bei acht oder bei neun, ne.
Also so deswegen diese, diese Steigerung. vierzig Prozent Stressreduktion, das ist dasselbe, ne, nur andersrum. Also ich frag wieder „Wie ist dein Stresslevel?" „Ja, acht von zehn." Oder: „Wie fühlt sich das auch an?" Und dann ist es vielleicht nach 'nem halben Jahr vierzig Prozent weniger. Und üblicherweise nehmen die Leute zehn Kilo, also reines Fett ab und bauen so ungefähr drei Kilo Muskelmasse auf. Das ist so der Standard. Es gibt auch welche, die haben, die bauen fünfzehn Kilo ab, und, und fünf Kilo. und es gibt auch welche, die weniger haben, aber das ist so der Schnitt. Genau. Mhm. Ich überleg grad, dass wir da nicht zu sehr die Zeit reißen, dass wir da auf jeden Fall drinbleiben, aber dass man noch ein paar gute Beispiele hat. Also hier zum Beispiel der Olli, der hat, und so sind jetzt ein paar der, der nächsten Beispiele aufbereitet, Energielevel wieder eins bis zehn, ne. Ich glaub, man sieht meine Hände gar nicht so, ja. und der hatte, als wir angefangen haben, war er bei einer vier und ist tatsächlich auf eine zehn hochgegangen, hat sein Stresslevel um, um fast siebzig Prozent reduziert, elf Kilo Fett abgebaut oder, oder Gewicht reduziert und fünfzig, Prozent, Testosteron gesteigert.
Und dann kann man auch relativ schnell mal einen optischen Effekt erzielen. Also zwischen dem linken Bild, also links oben und rechts, das sind nur fünf Wochen. Weil wenn die Entzündung mal wechselt aus dem: Körper, dann baut der Körper ein bisschen Wasser ab und so weiter und dann kann man da echt relativ schnell auch, auch mal was Optisches erzielen. Und das ist jetzt wahrscheinlich zu klein, ich muss auch noch mal spicken, aber drei Komma fünf Jahre hat er sein, also in einem halben Jahr sein, sein Alter reduziert, sein biologisches. Und er hatte mir auch so ein Bild geschickt, so: „Hey, ich hab jetzt so abgenommen", das war ein bisschen später dann, „dass mir neunzehn Hosen nicht mehr passen, weil sie zu groß sind und vier, jetzt grad noch, gut genug sind." also es hat-- Das ist so eine, das ist eine der negativen Konsequenzen, wenn man das, wenn man da vielleicht auch ein bisschen was für seinen, für seinen Bauch machen möchte, ne Genau. Vielleicht ein auch mehr emotionaler Aspekt: Also der Olli hatte zum Beispiel auch, also der hat eine Frau, zwei Kinder und die machen, jeden-- seine Frau und er machen, machen so Date Nights und unterhalten sich halt auch über die Beziehung und so weiter.
Und Olli hat eigentlich ein Abnehmen-Coaching gekauft, ja, bei mir. und das Spannende ist aber, dadurch, dass das auch diesen Mindset-Aspekt hat, hat seine Frau dann irgendwann gesagt „Hey, ich hab meinen Olli wiederbekommen." Ne, also sie, sie hat halt zehn: Jahre lang oder noch länger fünfzehn Jahre sehr viel Gas gegeben in seinem Business, und war halt sehr gestresst, hatte nicht so die Ruhe mit den Kindern und so weiter. Und wenn man einen guten Testosteronwert hat, bekommt man das eben zurück. Das ist, das ist, das ist das Coole. Jetzt guck ich mal, jetzt ist neunzwanzig, ob wir noch mal ein, zwei coole Beispiele haben. Der Matthias ist ganz cool, ja. Ich mein hier auch Alex, also der heißt auch Alexander, auch optisch ein sehr, eindrucksvolles Beispiel. Der hat auch sein Alter um fünf Jahre gesenkt. ich geh da jetzt mal ein bisschen schneller durch. Der, der Attila, der ist auch über fünfzig und hat-- wollte das noch mal machen mit dem Testosteron, um sich auf die, Ü50-, Drachenboot-Weltmeisterschaft vorzubereiten. Und hat mir dann, hat sich-- Also er hat sich A fürs Boot qualifiziert und B auch, sind sie Weltmeister geworden tatsächlich.
Also da kann man auch, wenn man schon relativ sportlich ist, sogar auch noch mal ein paar Prozent rausholen, würd ich sagen. Genau. der Thomas war schon re-- der war schon ziemlich trainiert und der ist dreißig gewesen, als er das gemacht hat.: Der ist von so sechzehn Prozent Körperfett auf unter zehn gekommen mit dem Ansatz. Genau, ich hatte hier-- Das ist auch ein gutes Beispiel, der Björn, der hat, vorher das Gel benutzt, hat das abgesetzt und ist dann sogar-- Also dreizehn Komma zwei pgml ist richtig, richtig gut. das ist, überm Referenzbereich auch und ein, ein sehr, sehr guter Wert für Testosteron. genau. Haben wir noch irgendwas Spannendes? Oder hier der Götz, der war sechzig, als er das gemacht hat, hat vierundsechzig Prozent gesteigert. Auch mit cerascreen gemessen, der die Werte. genau, das können wir weglassen kurz vielleicht. Hier auch noch mal so ein optisches Beispiel vielleicht von dem Stefan, vorher nachher innerhalb vom halben Jahr. Das ist noch sehr cool, der, der Roland, der wollte, von mir Uhu. Ich weiß nicht, ob das hier-- Weiß jemand, was, was Uhu ist? Kann man vielleicht mal in den Kletterer. aber, unter hundert, unter hundert, ist die wollte er erreichen und er ist fünfundsechzig und hatte Diabetes, Typ zwei und war dann nach vier Monaten beim Arzt und dann hat die Ärztin gesagt: „So, hey, ich weiß nicht, was Sie machen, aber das ist gut.
Sie brauchen die Spritze nicht mehr." Ne, also das ist durchaus,: auch in kurzer Zeit ein sehr, wirksamer Ansatz. Genau. Ja, ich würd sagen wir lassen das mal vielleicht dabei und gehen mal in die Fragen, oder? Dass wir da zeitlich auch sauber sind. Also ich kann hier und da, also wo, wo ihr wollt, noch reingehen, aber dass wir da auf jeden Fall jetzt mal diesen ersten Teil durch haben. Sehr gern. Vielen Dank, Alex.
Neuer Kommentar